Von «grosser Erschöpfung» war am Abstimmungssonntag die Rede, von «Notbremse» und deren rechtzeitiger Betätigung. Nur so könne sie weiterhin das tun, was sie so liebe: Nationalrätin, Co-Chefin ihrer Partei und Kämpferin für eine «soziale Schweiz». Zwar falle ihr der Schritt schwer – teilte Mattea Meyer dem Publikum mit –, aber sie müsse per sofort eine Pause einlegen und werde deshalb auch nicht an der Wintersession teilnehmen, die am folgenden Tag begann. Schliesslich bat sie um Ruhe und Zeit, um in ihrem «unterstützenden persönlichen Umfeld wieder zu Kräften zu kommen».
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