Kleine Rechenübung: Rund 30 000 Asylbewerber werden sich in diesem Jahr die Schweiz als Zielland aussuchen. Gehen wir von einer Bleibequote aus wie 2014, dann werden 70 Prozent entweder als Flüchtlinge anerkannt oder vom Status «vorläufig aufgenommen» profitieren, was faktisch aufs Gleiche hinausläuft.
Trotz Arbeitsbewilligung findet die grosse Mehrheit dieser anerkannten oder vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge keinen Job. Was nicht wirklich überrascht: Es fehlt den mehrheitlich zugewanderten Afrikanern an den Ânötigen Sprachkenntnissen und Ausbildungen. Und noch mehr fehlen hierzulande genügend Stellen für Geringqualifizierte.
70 Prozent von 30 000 Asylbewerbern ble ...