Vier Sätze sind es, die beim Lesen durch Mark und Bein gehen, sie haben eine derartige Sprengkraft, dass es sich allein ihretwegen schon lohnt, sich das Buch zu beschaffen. Da steht:
«Der Liberalismus unterstützt alles bzw. lässt alles zu, was in gegenseitigem Einvernehmen geschieht. Bei Verträgen zwischen zwei oder mehreren Parteien ist das offensichtlich. Bei jeder Einwanderung ist dagegen die zweite Partei nicht einfach bloss der Arbeitgeber, sondern die ganze Bevölkerung einer Gemeinde, ja eines Landes. Hier den Einwanderungswunsch der Migranten über den Willen der zuwanderungsskeptischen Mehrheit der Bevölkerung zu stellen, widerspricht nicht nur dem liberalen Prinzi ...