Pius Knüsel und seine drei Mitautoren haben mit ihren Thesen zum Subventionswesen in der Kultur eine Menge Staub aufgewirbelt. Und damit wieder einmal daran erinnert, dass auf diesem Gebiet eine Menge Staub liegt. Man kann ihre Überlegungen anregend oder nur provokant finden. Aber egal, wie man dazu steht: Es kann nicht falsch sein, immer wieder neu darüber nachzudenken, wie die Finanzierung unserer kulturellen Einrichtungen am besten stattfinden soll und wie die Verteilung der beschränkten Ressourcen am effiÂzienÂtesten vorzunehmen ist.
Ich möchte hier – am Beispiel des Theaters – nur einen Punkt aufgreifen, in dem mir Pius Knüsels Thesen zu kurz zu greifen scheinen. Über das V ...