SP-Vizepräsident Cédric Wermuth sagte in der letzten Ausgabe der wie er aus dem aargauischen Baden stammenden Zeitung Sonntag Âeinen denkwürdigen Satz: «Nicht der zugewanderte Klaus ist schuld, dass er nur 3000 Franken verdient, sondern der Schweizer ÂArbeitgeber, der ihm diesen Dumpinglohn zahlt.» Aus dieser profunden Einsicht in die Probleme mit der Personenfreizügigkeit lässt sich nur eines folgern: Wermuth und mit ihm die SP empfehlen als Rezept gegen die ÂAttraktivität des Schweizer Arbeitsmarktes Âeine weitere Steigerung dieser Attraktivität. Wenn «Klaus» schon für einen «Dumpinglohn» von 3000 Franken in die Schweiz zieht, wird er dann bei noch höheren Anreizen zu H ...