«Die Debatte ist beendet», schrieb die Republik abschliessend und sakrosankt. Darüber titelte sie: «Keine Bühne mehr für Klimaleugner» und schlussfolgerte: «Klimaskeptische Pamphlete» und «wissenschaftsfreier Unsinn» sollten verbannt werden. Das stelle die «Ausgewogenheit» wieder her. Ziel der Attacke war Martin Horat, Muotathaler Wetterschmöcker, der anhand von «Ameisen-Wetterprognosen» einen nassen Sommer kommen sah. Das Online-Portal befand ihn zwar als «legendär», nannte ihn aber «eben auch einen Klimaleugner – und das ist ein Problem».
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