Man erinnert sich an die Bilder, wenn man ein wenig älter und wirtschaftsinteressiert ist: Ein dünner junger Mann mit dicker Brille und mittels Brillantine nach hinten gekämmtem Haar steigt aus einer Limousine und spricht ein paar Sätze in die Kamera des Schweizer Fernsehens. Werner K. Rey – das K steht für «Kurt» – hat die Aktienmehrheit von Bally übernommen. Und das kurz zuvor den uneingeweihten Verwaltungsräten, darunter Vertreter der Schweizerischen Bankgesellschaft sowie anderer Establishment-Unternehmen, mitgeteilt. Zusammen mit der Nachricht, dass ihre Dienste nicht länger erwünscht seien.
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