Rahimas Heimat ist das grösste Flüchtlingslager der Welt: Kutupalong-Balukhali, mit seinen baufälligen Hütten aus Bambus und Plastikplanen, dicht an dicht, so weit das Auge reicht. Hier, in der Nähe der Stadt Cox’s Bazar im Süden von Bangladesch, wurde die Neunzehnjährige geboren. Das Camp, das sich weit über die schlammigen Hügel erstreckt, ist das einzige Zuhause, das sie kennt. Rahima Akter ist Rohingya – das allein wäre eine Hindernis.
«Wie Hühner in einem Käfig»
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