Nöldi Forrer wurde an Pfingsten 1994 in der kleinen Bergkirche Stein im Toggenburg zusammen mit zwei jungen Kolleginnen konfirmiert. Ja, ich habe ihn konfirmiert. Ja, ich schwang mit ihm im Sägemehl. Ja, ich verlor und hatte keine Chance. Und ja, ich erahnte im damals fünfzehnjährigen Naturburschen schon die Persönlichkeit, mit der er sich wenig später durch das Leben schwang, zu Titeln und Kränzen, zu Partnerschaft und Familie, zu Käsekeller und Meister im Fach. Was ich damit meine?
Wo Gott hockt: Schwingerkönig Forrer mit Muni Figaro in Nyon ...