In der vergangenen Woche spielte sich etwas Bemerkenswertes in Brüssel ab. Aus Sorge vor dem Coronavirus schloss das Europäische Parlament seine Pforten für Besucher, machte aber eine Ausnahme – für Greta Thunberg, die 17-jährige schwedische Klimaaktivistin. Sie wurde wie ein Staatsoberhaupt empfangen, während tatsächliche Staatschefs, wie etwa afrikanische Präsidenten, die zum EU-Afrika-Gipfel nach Brüssel gekommen waren, höflich nach Hause geschickt wurden. Der Präsident von Ghana wurde abgewiesen, Greta dagegen empfangen.
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