Willy: Wir liefen uns vor fünfzehn Jahren zum ersten Mal über den Weg, verloren uns wieder aus den Augen, und wie durch ein Wunder Âfanden wir uns kurz vor dem Basler Morgenstreich erneut. Ich fand Corinne noch immer sehr attraktiv und interessant. Wir waren allerdings in festen Händen. Gegen die Gefühle konnten wir uns nicht wehren, obwohl es Ânatürlich ein Wermutstropfen ist, wenn man Âeinem anderen Menschen gleichzeitig Schmerz bereiten muss.
Corinne: Die sich schnell einstellende Vertrautheit zwischen uns war das Schönste für mich. Und Liebe geht manchmal eben doch durch den Magen: Nach der Basler Fasnacht stand Willy in meiner Küche und kochte für mich. Es war so, als ob er ...