Als ich auf die Welt kam, war ich enttäuscht. Diese Welt hatte ich mir anders vorgestellt. Ich hatte gedacht, ich würde direkt in einen Kran geboren und könnte gleich loslegen, an den Hebeln und Knöpfen rummachen, schwere Lasten rumhieven, hätte eine Kiste Bier neben mir auf dem Boden stehen und könnte vielleicht bereits nach einer halben Stunde das Kabinenfenster aufschieben und ein erstes Mal runterpinkeln.
Die Kindheit, die mir stattdessen geboten wurde, begeisterte mich wenig. Mir fehlten sogar Zähne, um die Bierflaschen aufzumachen. Der erste Schock war, als ich gewahr wurde, dass meine Eltern den Kinderwagen weggegeben hatten. Diesen überwand ich erst, als ich meinen ersten Ja ...