Wie wird man Europäer? Indem man, einundzwanzig Jahre alt, neun Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Niederländer einen Roman schreibt, der nichts, aber auch rein gar nichts mit Nachkriegsliteratur zu tun hat. Der nicht anklagt und nicht bewältigt, sondern nur eine schöne, melancholische Geschichte erzählt. Sie handelt von einer zweifachen Entdeckung: derjenigen des Alten Kontinents und derjenigen der Liebe. Ein junger Mann aus den Niederlanden bricht auf, um als Anhalter durch Frankreich, Belgien und Luxemburg, Schweden und Dänemark zu reisen auf der Suche nach einer geheimnisvollen Chinesin, die er am Ende findet und wieder verliert.
Auf dem Weg zu ihr lernt er zu lieben, ...