Es ist ein bisschen, als hätte man gerade einen spektakulären Fund antiker Papyri gemacht und entdeckt, dass Homer nicht nur die «Ilias» und die «Odyssee», sondern auch noch eine «Orestie» und einen Argonautenzyklus geschrieben hat. Die literarische Hinterlassenschaft des griechischen Urepikers wäre dann plötzlich doppelt so gross. Genau dies ist nun annähernd mit dem Kinderbuchklassiker «Der kleine Nick» geschehen.
Von 1959 bis 1965 veröffentlichten René Goscinny und der Zeichner Jean-Jacques Sempé jede Woche eine Episode aus den Abenteuern des kleinen Nick in einer Zeitung. Sie erschienen später in fünf Bänden, die sofort in dreissig Sprachen übersetzt und zu einem Wel ...