Es gibt eine kulinarische Abmachung, die ich mit mir selbst getroffen habe: Ich betrete keine Restaurants, bei denen vor der Türe eine Schiefertafel mit der Aufschrift «Wild auf Wild» aufgestellt wurde. Auf die Gefahr hin, einigen Gastronomen damit nicht gerecht zu werden, ist die Erfahrung aber, dass einen hinter diesen Tafeln Wildgerichte erwarten, die viel zu süss sind. Der Grund ist der weitverbreitete Beilagen-Dreiklang aus pochierter Birne mit Preiselbeer-Konfitüre, glasierten Kastanien sowie Rotkraut.
Wild auf Wild
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