London
Die WM in Katar ist ein grosses Fest der Heuchelei, aber nicht das einzige. Wie viele gierige Scharlatane haben auch die Fussballer der Premier League die «Black Lives Matter»-Bewegung benutzt, um ihre Käuflichkeit zu bemänteln, und sind auf die Knie gefallen, um zu suggerieren, sie seien nicht Teil des Problems sozialer Ungerechtigkeit, sondern gehörten vielmehr zu dessen Lösung. Und jetzt lassen sich allerlei LGBTQ-freundliche Fussballpersönlichkeiten – angeführt von der Schwulenikone David Beckham – mit katarischen Petrodollars dafür bezahlen, dass sie ein Land preisen, in dem ausländische Arbeitskräfte wie Vieh, Frauen wie Kinder und Homosexuelle wie Ver ...