Österreichische Impressionen: Anfang Februar findet der Bürgermeister des Örtchens Spitz an der Donau auf der Windschutzscheibe seines Autos eine Grusskarte, dazu eine Praline der Marke Mon Chéri. Er isst die Praline, bricht mit einer Strychninvergiftung zusammen und liegt bis heute im künstlichen Koma. Einige Tage später, das Land forscht noch nach dem Giftattentäter, gibt in Mondsee ein unzufrie¬dener Bürger eine Schachtel «Mon Chérie» am Gemeindeamt ab, mit der launigen Bemer¬kung: «Sind eh nicht vergiftet». Dazu gezwun¬gen, entschuldigt er sich. Im Fall Spitz wird derweil ein bankrotter Gastwirt verhaftet, des¬sen DNA-Spuren sich auf der Grusskarte ge¬funden haben. Er w ...