Auf diesen Moment haben Journalisten gewartet wie Kinder auf doppelte Weihnachten: Man darf noch einmal von Hertz sprechen und damit von einem Quartett, das 1978 bis 1983 wie keine andere Schweizer Band Aussagen über ihr Land gemacht hat, die man auch in der Literatur so schnell und so knapp nicht findet.
Die Vorgängerin von Hertz war die Gruppe Taxi, deren «Campari Soda» es erst zum Kultstatus und mittlerweile ins Bordmusikprogramm der Swiss brachte. Die Vorbilder von Hertz dagegen waren zwei so verschiedene Bands wie die New York Blasé-Rocker Ramones und die noch kühleren deutschen Kraftwerk. Die Hertz-Besetzung fast Rockklassisch: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang. Wobei der Sän ...