Los Angeles, 1932. Die Olympischen Spiele stellen hohe Anforderungen an die Zeitmessung. Hundertstelsekunden entscheiden über Sieg oder Niederlage, technische Zuverlässigkeit ist zentral. Den Zuschlag für die offizielle Zeitmessung erhält Omega aus Biel – nicht aus Imagegründen, sondern weil das Unternehmen als einziges in der Lage ist, dreissig präzise Chronografen bereitzustellen. Die Geräte sind vom Observatorium Neuenburg zertifiziert und erlauben Messungen auf die Zehntelsekunde genau.
Olympia-Countdown für Milano Cortina 2026.
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