«Wir werden bald sehen,was Atomkraft alles kann»
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Abonnemente
Jedes Abo eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt.
AboDigital
Für alle, die Online lesen wollen
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
AboPrint & Digital
Printausgabe & digital jederzeit dabei
Wöchentliche Printausgabe
Alle Artikel online lesen
E-Paper inklusive
App (iOS & Android)
Sind Sie noch nicht überzeugt? Details zu den Abos
Die Weltwoche

«Wir werden bald sehen,was Atomkraft alles kann»

INTERVIEW

«Wir werden bald sehen,was Atomkraft alles kann»

Der Energieexperte und Investor Daniel Aegerter rechnet mit einer starken Zunahme der Stromnachfrage. Er erklärt, warum jetzt die Planung neuer Kernkraftwerke starten muss.

Steht die Atomtechnologie vor einer Renaissance? Kommt der Durchbruch mit kleinen, modularen Reaktoren? Und sollte auch die Schweiz den Bau neuer Kernkraftwerke an die Hand nehmen? Die Weltwoche hat mit dem Unternehmer Daniel S. Aegerter gesprochen, der weltweit in neue Kerntechnologien investiert.

Dan Cermak
«Die Gesetze der Physik setzen sich früher oder später durch»: Investor Aegerter.
Dan Cermak

 

Weltwoche: Herr Aegerter, im Mai hat US-Präsident Donald Trump mehrere Verordnungen (Executive Orders) unterzeichnet, um den Bau von Kernkraftwerken zu fördern. Ist zu erwarten, dass der Ausbau der Atomkraft in den USA damit tatsächlich vorankommt?

Daniel S. Aegerter: Ja, das war ein extrem wichtiger Schritt der Administration Trump, der bisher völlig unterschätzt wird. Es ist ein Bekenntnis seiner Regierung zu ausreichender und sauberer Energie. Das ist mehr, als wir Investoren uns erträumt haben. Man kann mit Hunderten von Milliarden Dollar an Investitionen rechnen. Bemerkenswert daran ist, dass Trumps Verordnungen auf einem Gesetzespaket (Advance Act) beruhen, das sein Vorgänger Joe Biden letztes Jahr lanciert und der Senat mit einer bemerkenswerten Mehrheit von 88 gegen 2 Stimmen verabschiedet hat.

 

Weltwoche: Im Juni hat Kathy Hochul, die demokratische Gouverneurin von New York, angekündigt, ein neues Atomkraftwerk zu bauen. Es ist eines der ersten in den letzten Jahrzehnten in den USA. Ist diese Ankündigung bereits eine Folge von Trumps Atom-Renaissance?

Aegerter: Wir sollten nicht von Trumps Atom-Renaissance sprechen, weil die Kernenergie in den USA, wie erwähnt, schon länger wieder angesagt ist. Das zeigt sich auch daran, dass Hochul Demokratin ist und mit Trump politisch nichts am Hut hat. Aber die Demokraten und die Republikaner sind sich bezüglich der Förderung der Atomkraft endlich einig. Und ja, die Ankündigung in New York steht im Zeichen dieses Aufbruchs.

 

Weltwoche: Trump will unter anderem die Bewilligungsverfahren für neue Kernkraftwerke straffen und beschleunigen. Ist dieser Ansatz richtig?

Aegerter: Absolut. Die Nuclear Regulatory Commission (NRC), die den Atombereich in den USA reguliert, war bisher – gelinde gesagt – keine besonders dynamische Organisation. Sie hatte das Mandat, die Sicherheit über alles zu stellen. Das Resultat war, dass es kaum mehr möglich war, neue Kernkraftwerke bewilligt zu bekommen. Alles wurde ins Unendliche reguliert. Das ändert sich nun mit den neuen Executive Orders. Damit kann die Atomkraft wieder ihr Potenzial erreichen und die tatsächlich kostengünstigste Form von Elektrizität werden, die sie physikalisch längst sein sollte. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren in Amerika punkto Kernenergie Dinge sehen werden, die wir nicht für möglich gehalten hätten.

 

Weltwoche: Was meinen Sie damit?

Aegerter: Wir werden demonstriert bekommen, was bezüglich Atomkraft möglich ist, wenn man wirklich will. Man fühlt sich an die Aufbruchstimmung vor der ersten Reise zum Mond erinnert. Und es gibt in der Administration, insbesondere im Energiedepartement, viele Leute, die mit viel Kompetenz und hoher Motivation an diese Sache herangehen.

 

Weltwoche: Wie beurteilen Sie die Situation in Europa? Ist hier punkto Kernkraft ebenfalls alles im Umbruch?

Aegerter: Nicht im gleichen Ausmass. Es gibt zwar einige Länder, die den Ausbau der Kernkraft beschleunigen wollen, wie etwa Grossbritannien, Polen, Schweden und Frankreich. Aber für deren Atomprogramme ist es entscheidend, dass die USA vorangehen und ein tolles Vorbild abgeben.

 

Weltwoche: Was erwarten Sie in Europa?

Aegerter: Ich bin skeptisch. Die EU ist träge. Brüssel reagiert im Strombereich höchstens nach einer Krise oder wenn Druck von aussen kommt. Die EU war auch lange gelähmt vom Streit zwischen Deutschland und Frankreich in dieser Sache. Einen solchen Ausbau der Kernenergie, wie er jetzt in den USA vorgesehen ist – nämlich 200 Gigawatt Zubau an Kapazität, was 200 grossen Reaktoren entspricht –, wird es in Europa jedenfalls kaum geben.

 

Weltwoche: Die Kernkraft soll weltweit vor einer Renaissance stehen. Das hört man zumindest immer wieder. Tut sie das wirklich?

Aegerter: Durchaus. Denn die Welt braucht künftig mehr Energie – viel mehr Energie. Die Chinesen etwa bauen AKW in hoher Kadenz. Wir in Europa aber haben noch immer eine verklärte Romantik. Es wird Energieeffizienz und Energiesparen angestrebt, was zwar schön tönt, aber natürlich nicht ausreicht, um die fossilen Energieträger zu ersetzen. Das ist schlicht weltfremd.

 

Weltwoche: Was ist der Grund, dass die Kernenergie, weltweit gesehen, gerade jetzt auf der Überholspur ist?

Aegerter: In erster Linie liegt das am enormen Strombedarf für die künstliche Intelligenz. Es wäre fatal, diese Entwicklung zu verkennen.

 

Weltwoche: Es gibt mehrere neue Technologien im Bereich Kernenergie, die vor dem Durchbruch stehen sollen. Eine davon sind Small Modular Reactors (SMR), also kleine Reaktoren, die modulmässig in grossen Stückzahlen produziert werden sollen. Sie investieren in SMR. Wo steht man hier?

Aegerter: Da läuft sehr viel, das kommt. Ich bin derzeit in drei Unternehmen investiert, die in der SMR-Technologie involviert sind. Eines davon ist die amerikanische Firma Oklo, ein anderes die schwedische Firma Blykalla. Daneben bin ich auch beim schwedischen Traditionsunternehmen Studsvik massgeblich beteiligt, einem weltweit wichtigen Zulieferer in verschiedenen Bereichen der Nukleartechnologie.

 

Weltwoche: Die ersten SMR sollen in den 2030er Jahren kommerziell in Betrieb gehen. Ist das realistisch?

Aegerter: Auf jeden Fall. Oklo will sogar schon 2027 oder 2028 so weit sein – und zwar nicht mit einem Testreaktor, sondern mit einem Reaktor, der auf die volle Stromleistung von 75 Megawatt ausgelegt ist. Der Gründer Jacob DeWitte ist auch wirklich ein toller Unternehmer. Es geht aber nicht nur um einen ersten Reaktor. Entscheidend ist, dass bald danach eine funktionierende Lieferkette auf die Beine gestellt wird, mit der Hunderte SMR produziert werden können.

 

Weltwoche: Man hat jedoch den Eindruck, es werde schon seit Jahrzehnten an SMR herumgetüftelt – aber der kommerzielle Durchbruch ist immer noch nicht gekommen.

Aegerter: Klar, solche Reaktortypen sind schon lange im Gespräch. Als ich aber vor zehn Jahren bei Oklo als Investor eingestiegen bin, war ich fast der einzige. Es gab damals nur vage Hoffnungen auf ein Reaktorkonzept. Das hat sich inzwischen völlig verändert. Heute bekommt das Unternehmen problemlos mehrere hundert Millionen an Investorengeldern. Das grosse Interesse von Geldgebern bei solchen Firmen zeigt, dass die SMR-Technologie kurz vor dem Durchbruch steht.

 

Weltwoche: Wie steht es mit anderen Projekten für Reaktoren der Generation IV, die inhärent sicher sind und den Kernbrennstoff viel effizienter nutzen können?

Aegerter: Es gibt einige vielversprechende Reaktoren, die bald am Netz sein werden. Sicher mischt das Unternehmen Terrapower hier ganz vorne mit. Bei den grossen Werken ist heute der AP1000 von Westinghouse der Reaktortyp, der den grössten Marktanteil haben wird. Bei den ersten Projekten dieses Typs in den USA gab es zwar grosse Kostenüberschreitungen, aber inzwischen hat man die Lehren daraus gezogen.

 

Weltwoche: Dieser Reaktor zählt zur Generation III+ und ist eigentlich ein herkömmlicher Typ. Wollen Sie damit sagen, dass wir gar nicht auf irgendwelche neuen Konzepte warten müssen?

Aegerter: Durchaus. Denn die Kerntechnologie ist im Grunde simpel: Atombrennstäbe erzeugen Hitze und erwärmen Wasser. So entsteht Dampf, der eine Turbine antreibt.

 

Weltwoche: Aber hat beispielsweise die Brütertechnologie, bei der reichlich vorhandenes Uran-238 nutzbar gemacht wird, eine Zukunft?

Aegerter: Auf jeden Fall. Technisch funktioniert die Brütertechnologie bereits, jetzt geht es um die wirtschaftliche Umsetzung. Und das ist wichtig. Denn wir haben derzeit einen Engpass bei der Verarbeitung von Uran zu Brennstäben. Es gibt heute aber enorme Mengen an sogenanntem atomaren Abfall, bei denen erst 5 Prozent des Urans verbraucht ist. Mit der Brütertechnologie bekommen wir Unmengen an neuem Kernbrennstoff. Alleine in den USA verkörpern die Atomabfälle eine Energiemenge, die dem Fünffachen der saudi-arabischen Ölreserven entspricht. Auch hier ermöglichen die Executive Orders von Trump in den nächsten Jahren einen Durchbruch.

 

Weltwoche: Was ist Ihre Motivation, in Atomtechnologien zu investieren? Ist das ein rein kommerzielles Engagement, oder haben Sie auch ideelle Gründe?

Aegerter: Am Anfang war es ein ideelles Engagement. Niemand sonst hat das gemacht. Ich wollte jungen Leuten mit guten Ideen eine Chance geben. Aber mittlerweile lässt sich damit gutes Geld verdienen. Es ist schön, wenn beides zusammengeht.

 

Weltwoche: Sie sagten einmal, die Kerntechnologie sei Ihre Herzensangelegenheit.

Aegerter: Sicher. Denn kostengünstige Energie in ausreichendem Mass zu haben, ist die Voraussetzung für eine gutentwickelte Gesellschaft, in der es sich zu leben lohnt.

 

Weltwoche: Atomgegner behaupten, Kernkraftwerke seien zu teuer, erneuerbare Energie sei günstiger. Was sagen Sie dazu?

Aegerter: Ich bin immer wieder überrascht, wie die Medien dieses Argument so oft wiederholen, bis es alle glauben. Das läuft nun seit Jahrzehnten so. Dabei ist es kreuzfalsch, dass die Kernenergie teuer sei. Das KKW Gösgen etwa produziert eine Kilowattstunde für 4,5 Rappen. Zudem werden bei Wind- und Solarstrom die enormen Systemkosten unter den Teppich gekehrt, also für Netze, Speicher und Backup-Lösungen. Deutschland zum Beispiel hat gegen eine Billion Euro für Ökoenergie ausgegeben, hat heute aber enorm hohe Strompreise und bei der Elektrizität einen CO2-Ausstoss, der zehnmal höher ist als im Atomland Frankreich. Mit Flatterstrom stösst man früher oder später ans Limit des technisch Machbaren – es sei denn, man hat genug Kapazität an Gas und Kohle als Backup.

 

Weltwoche: Wie erleben Sie die Diskussionen mit Atomgegnern?

Aegerter: Linke in der Schweiz sind grundsätzlich immer gegen Kernenergie. Das kann ich nachvollziehen, denn sie wollen ja den Kapitalismus überwinden. Ausreichend kostengünstige Energie bereitzustellen, stört da natürlich. Entscheidend ist aber, die Leute der Mitte und der Grünliberalen zu überzeugen. Sie streben eine florierende Wirtschaft an und sollten eigentlich jedes Interesse an Atomstrom haben.

 

Weltwoche: Sie sind Mitglied des Komitees der Blackout-Initiative, die das Verbot für den Bau neuer AKW streichen will. Warum?

Aegerter: Weil Versorgungssicherheit und Technologiefreiheit für unser Land wichtig sind. Die Blackout-Initiative ist ja wesentlich von meinen Eltern angestossen worden. Es ist wichtig, dass man in unserem Land wieder über Kernenergie spricht. Und hier tut sich etwas: Gemäss einer neuen Umfrage sind 56 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass wir wieder über neue Atomkraftwerke reden müssen. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Ich bin sicher, dass diese Zustimmung bald noch höher sein wird. Denn es wird immer offensichtlicher, dass Länder, die stark auf Wind und Sonne setzen – wie Deutschland oder Spanien –, auf grosse Probleme zusteuern.

 

Weltwoche: Und das trotz allen Fake News?

Aegerter: Auf jeden Fall. Die Gesetze der Physik setzen sich früher oder später durch. Die Energiedichte bei der Kernkraft ist geradezu magisch.

 

Weltwoche: Was sollte die Schweiz machen? Sofort mehrere neue Reaktoren planen?

Aegerter: Zuerst muss man die Wasserkraftprojekte realisieren, die im Rahmen des Stromgesetzes beschlossen worden sind. Das «Gornerli» bei Zermatt etwa ist eine wundervolle Sache. Dann muss man schauen, wie wir mit Wind und Sonne vorankommen. Aber zumindest Solar bringt im Winter fast nichts. Und wir sind auch kein Windland. Aber ja, neue AKW zu planen, fände ich sehr sinnvoll – am besten an den bisherigen Standorten. Warum nicht einen AP1000? Oder noch fünf Jahre warten und dann SMR anschaffen? Man will uns zwar weismachen, dass ein neues AKW nicht vor 2050 möglich ist. Aber wir werden beeindruckt sein, wie schnell andere vorwärtskommen, und müssen uns dann gut überlegen, wie wir unsere Zulassungsverfahren straffen können.

 

Weltwoche: In der Schweiz droht eine riesige Stromlücke, wenn die beiden grossen AKW Gösgen und Leibstadt vom Netz gehen. Das wird wohl in den nächsten zwanzig Jahren der Fall sein.

Aegerter: Das glaube ich nicht. Bei Gösgen und Leibstadt wird es mit Sicherheit eine Laufzeitverlängerung geben. Microsoft zahlt 800 Millionen Dollar pro Jahr, um für die nächsten zwanzig Jahre Strom vom Reaktor Three Mile Island zu beziehen, der deswegen wieder in Betrieb genommen wird. Wenn eine Laufzeitverlängerung sechzehn Milliarden Dollar einspielt, dann ist es auch egal, ob die Investitionskosten dafür drei oder fünf Milliarden sind. Gösgen und Leibstadt können wahrscheinlich achtzig Jahre sicher betrieben werden. Dann wären sie über das Jahr 2050 hinaus am Netz.

 

Weltwoche: Dann haben wir also noch Zeit?

Aegerter: Nein. Der Strombedarf in unserem Land wird wegen der angestrebten Dekarbonisierung des Verkehrs und der Immobilien schon bald deutlich steigen – mindestens um 50 Prozent. Der Beitrag von Wind und Solar wird aber verschwindend klein bleiben. Wir sollten die Planung neuer Kernkraftwerke darum bald an die Hand nehmen.

 

Weltwoche: Ist die Atomkraft auch das richtige Rezept gegen den Klimawandel?

Aegerter: Durchaus. Wir brauchen ausreichend günstigen Strom, der klimaneutral ist. Dies ist heute nur in Kombination mit Atomkraft möglich.

 

Weltwoche: Ist es denn möglich, so viele AKW zu bauen, dass das Netto-null-Ziel bis 2050 erreicht werden kann?

Aegerter: Weltweit gesehen, ist das Netto-null-Ziel sehr, sehr ambitioniert. Und die Idee, dass wir Europäer punkto Klimaschutz vorangehen und der Rest der Welt dann nachzieht, ist weltfremd. Aber die Absicht, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, ist grundsätzlich richtig. Hier kann die Kernenergie einen wichtigen Beitrag leisten.

 

Weltwoche: Wie sieht es in der Schweiz aus?

Aegerter: Die Chancen, bis 2050 klimaneutral zu werden, ist mit Kernenergie zumindest viel realistischer als ohne.

 

Weltwoche: Ihre Eltern sind beide Physiker und kämpfen seit Jahrzehnten vehement für die Kernenergie. Ist es in einem solchen Elternhaus schlicht logisch, dass auch Sie zum Befürworter von AKW wurden?

Aegerter: Klar. Mir geht es darum, eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Das ist mit Kernenergie möglich. Darum investiere ich in die Kerntechnologie und engagiere mich für die Blackout-Initiative.

 

Weltwoche: Hatten Sie denn nie eine Phase, in der Sie einen ganz anderen Blick als Ihre Eltern hatten? Haben Sie nie rebelliert?

Aegerter: Doch, doch (lacht). Als junger Mann habe ich das Projekt «Solar Impulse» finanziell unterstützt. Sie erinnern sich: Bertrand Piccard ist mit einem Solarflugzeug um die Welt geflogen. Ich war von der Sonnenenergie überzeugt. Piccard hat das auch wirklich gut gemacht. Doch gleichzeitig kam ich zur Erkenntnis, dass «Solar Impulse» eigentlich die Grenzen der Solarenergie aufzeigt. Denn es war enorm aufwendig und störungsanfällig, einen einzigen Menschen mit Solarantrieb um die Welt zu bringen. Kernkraft ist nun einmal die weitaus zuverlässigere Energiequelle.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.