Am 16. November ist auf der Insel Nord-Sentinel im Indischen Ozean ein 26-jähriger US-Amerikaner namens John Chau von Ureinwohnern getötet worden. Mittels Bestechung einiger Fischer war es ihm bereits am Vortag gelungen, die strengstens verbotene Insel zu betreten. Er hatte ein paar Geschenke für die Bewohner dabei, die auf seinen Besuch jedoch feindselig reagierten und ihn mit Pfeilen beschossen. Es gelang ihm, zum Boot zurückzukehren. Als er jedoch am nächsten Morgen die Insel wieder betrat, töteten ihn die Ureinwohner. Laut eigenen Angaben zufolge war Chaus forcierter Besuch aus christlichem Missionseifer heraus erfolgt.
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