Die freisinnige NZZ wünscht sich einen Kandidaten vom rechten Flügel als Parteichef. Stattdessen kursiert nun der Name eines Ständerats mit grünen Neigungen.
Wenn die NZZ der FDP Ratschläge erteilt, müssten bei den Freisinnigen eigentlich alle Alarmglocken läuten. Das Zürcher Traditionsblatt lässt der Partei seit Jahren gutgemeinte Tipps zukommen, wie sie wieder auf die Beine kommen soll. Parallel zu den Empfehlungen von der Falkenstrasse verläuft der Abstieg der FDP. Diese Woche riet die Zeitung, dass nach dem Scheitern des CO2-Gesetzes vor dem Volk und des Rahmenvertrags «aus strategischer Logik» ein Vertreter des rechten Flügels die Verantwortung übernehmen müsste. Das ist bemerkenswert. Denn es war ausgerechnet die ehemals stramm bürgerliche NZZ, die für eine Zustimmung zum mi ...
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