Vier Wochen hält der Wirbel um den geplanten Stellenabbau bei der weitherum geschätzten Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) nun schon an. Wie die Chefetage mit ihren Angestellten, namentlich den älteren unter ihnen, umspringt, sorgt für Empörung. Die SDA-Wirren haben auch Politiker auf den Plan gerufen, die sich mit den Journalisten solidarisch zeigen. Vor allem einer hat sich dabei profiliert. Hat vor den SDA-Redaktoren kämpferische Ansprachen gehalten. Hat auf der Strasse mit ihnen zusammen demonstriert und ist beim medial stark beachteten Streikmarsch in der ersten Reihe mitgelaufen: Matthias Aebischer, während mehr als zwanzig Jahren selber Journalis ...