Ich rückte den Barhocker zurecht, lehnte mich mit den Unterarmen auf den Tresen, legte meinen Bleistift und mein Notizbuch parat und bestellte einen Wodka. Draussen versank gerade das Grau des Tages in ein sternenloses Schwarz. Im Kamin züngelten Flammen gegen ihr Erlöschen an, von der Decke fiel müde dämmriges Licht, und Dexter Gordons Saxofon gab allem einen Ton. Ich wollte allein sein und doch unter Menschen, wollte ein paar Gedanken einfangen, bevor sie für immer gingen wie die Flammen im Kamin.
Warum kapitulieren vor den Wellen?
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