Was sollen wir von so einem halten? Er sitzt im Nordosten der Stadt, wo Berlin am trostlosesten ist und sich längst aus dem Staub und Russ und Mief und Moder gemacht hat, wer noch einen Funken Hoffnung in sich trug; in diesem Niemandsland hockt der Mensch mit dem schönen Namen Maurice (einen Helden wollen wir ihn nicht einmal im negativen Sinn nennen) am Schreibtisch eines «Kommunikationskontors», den er vor undenkbaren Zeiten eingerichtet hat, um ausländischen oder sonst in deutscher Rechtschreibung behinderten Mitbürgern im Umgang mit der Welt, vor allem den Behörden, beizustehen. Er tut nichts.
«Wieder nichts zu tun gehabt»: So beginnt der «Roman». Die Leute können sich seine ...