Die Mitteilungen der Gemeindeverwaltung am Wohnort klingen nüchtern, nicht alarmierend: Der Servicevertrag mit der Gärtnerei wird gekündigt, stattdessen stellt man einen eigenen Friedhofsgärtner an, der die Friedhofsbepflanzung betreut. Zur Wartung und Vernetzung der Computer in den Schulhäusern wird eine neue Teilzeitstelle geschaffen. Die Professionalisierung der Jugendarbeit Âersetzt den privaten Verein, der teilweise Âehrenamtlich gearbeitet hat, durch eine Jugendarbeitsfirma, deren Fachleute naturgemäss Âjede einzelne Arbeitsstunde verrechnen. So hat die Gemeinde im Dezember ein halbes Dutzend Personen mehr auf der Lohnliste als Anfang Jahr, das geht seit langem so und wird sic ...