Frau Spillmann, wären Sie Amerikanerin, würde man Sie in einem Atemzug mit Helena Rubinstein oder Estée Lauder nennen. Sind Sie trotzdem gerne Schweizerin?
Aber ganz sicher, ich bin sogar stolz, eine Schweizerin zu sein!
Ein Apfel brachte Ihnen Erkenntnis. Um was ging es genau?
Ich habe Ihnen einen aus meinem Garten mitgebracht. Wo Spillmann ist, da ist auch ein Apfel. Es ist ganz einfach: Der Apfel hat in seiner Schale einen Wachs, den Apfelwachs. Dank dem Fettgehalt kann er den Saft lange behalten. Wenn er den Saft verliert, wird er trocken, runzelig und beginnt früher zu faulen. Das habe ich auf den Menschen angewandt. Im Frühling ist alles prall, hat Schimmer und eine Frische. Da ...