Amos und ich haben oft über den Tod gesprochen, sowohl über denjenigen von anderen als auch über den unseren. Und während ich immer wieder über die Faszination des Todes sprach, die auch in meinen Romanfiguren vorkommt, also auch in mir, sagte Amos stets, dass er so lange wie möglich leben wolle. Sogar wenn er gelähmt im Rollstuhl sitzen müsste und bloss die Welt betrachten könnte. «Ich bin enorm neugierig auf die Welt», sagte er und sprach von einer Neugierde, die nicht gesättigt werden könne. Worauf ich ihm sagte: «Sehr gut, auf diese Weise wird mir eine schöne Abdankungsrede von dir vergönnt sein.» Do ...