Ich möchte zu Ihnen reden, man erwartet das jetzt von mir. Ich weiss nicht, wie lange ich reden kann, vielleicht zwischen zehn Minuten und einer Stunde. Wenn ich den Faden verliere, geht es relativ schnell, dann können wir zum gemütlichen Teil übergehen. Vor fünf Jahren im Stadttheater habe ich über die Kindheit, die Jugend im Appenzell geredet. Vielleicht ist jetzt diese Rede etwas weniger lustig, vielleicht ist es am Anfang noch lustig. Ich möchte die Rede mit einem Dank verbinden an meine Frau Alexandra, denn meine Kunstausübung wäre schlechthin unmöglich gewesen, wenn sie nicht zu mir gestanden hätte. Wenn sie zum Beispiel eine Frau gewesen wäre, die gesagt hätte, was soll d ...