Seine Kickschuhe stehen bereits im British Museum neben altägyptischen Statuen, und bei der letzten Präsidentenwahl erhielt er eine Million Stimmen, obwohl er gar nicht kandidierte. Er ist die fulminante Entdeckung dieser Saison, der fussballspielende «Pharao», der für den FC Liverpool 32 Goals in 34 Meisterschaftsspielen verbuchte. Manche halten ihn für besser als Messi oder Ronaldo. Wenn er das am Samstag in Kiew im Final der Champions League gegen Real Madrid beweisen muss, hat Mohamed «Mo» Salah Ghaly, 26, ein freiwilliges Problem. Der leichtfüssige Goalgetter des FC Liverpool ist gläubiger Muslim und hält strikte das Fastengebot ...