Weltwoche: Herr Müller, wie geht es Ihnen?
Xeno Müller: Danke, mir geht es blendend! Ich laufe jeden Tag rund 10 000 Schritte, alleine und mit den Hunden Molly, Dolly und Bumble sowie mit meiner Frau Erin. Wir machen auch täglich DDP-Yoga. Fragt man mich, wie es mir geht, denke ich eigentlich immer sofort an andere, denen es nicht so gut geht. Im Moment bricht es mir das Herz, wenn ich Bilder aus der Ukraine sehe. Mister Putin, stop this war! Ich habe Geld gespendet. Wir müssen zusammenhalten und füreinander schauen. Wir haben schliesslich nur eine Erde, zu der wir Sorge tragen müssen.
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