Im letzten November begann das Staatssekretariat für Migration (SEM) mit der Einführung eines 24-Stunden-Verfahrens für Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten (Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen). Zuerst während dreier Monate versuchsweise im Bundesasylzentrum (BAZ) Zürich, seit April dieses Jahres auch in allen übrigen Bundesasylzentren.
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