Der Hinweis kam von Kollege Peter Holenstein, der sonst mit hohem kriminalistischem Sachverstand Fälle wie jene von Werner Ferrari oder Urs Hans von Aesch zu erhellen vermag. Er habe das zarteste Rindsfilet seines Lebens gegessen — in Frauenfeld — da müsse man unbedingt hin, schrieb er. Und für ein gutes Rindsfilet sind wir bereit, ein bisschen Weg zurückzulegen.
Wir treffen im Thurgau das ganz normale angenehme Publikum an, das man ausserhalb grosser Städte oft zu sehen bekommt: Ein charmantes Säli voller Schweizer Durchschnitt ist wohltuend. Auch die Bedienung erweist sich in der Folge als aufmerksam und gesegnet mit einer rustikalen Freundlichkeit. Weihnachten ist zwar schon v ...