Seit Anfang Jahr sind die Frankenpreise der Exporte deutlich weniger stark gefallen als diejenigen der Importe. Somit hat die Schweiz gesamthaft von einer unvollständigen Überwälzung von Wechselkursveränderungen profitiert. Gelungen ist dies global führenden Anbietern von Nischenprodukten, die über eine gewisse Preissetzungsmacht verfügen. Deshalb konnten sie Preiserhöhungen in Fremdwährungen durchsetzen, ohne substanziell an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Dies zeigt sich beispielsweise bei den Ausfuhren der Pharma- und der Uhrenindustrie, die nur wenig auf Wechselkursveränderungen reagieren.
Neben diesen Unternehmen gehören vor Âallem die Konsumenten zu den Profiteuren Âei ...