Der Abschluss des Handels- und Kooperationsabkommens EU–UK (Trade and Cooperation Agreement, TCA) hat grosse Auswirkungen auf die helvetische Debatte zum Entwurf für ein Rahmenabkommen (InstA) mit der EU. InstA-Kritiker argumentieren, Grossbritannien habe besser verhandelt als die Schweiz. So sei es dem Land insbesondere gelungen, die Überwachung durch die Europäische Kommission und die Streitentscheidung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu vermeiden. Auch dass Grossbritannien nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts sei, stelle einen Erfolg dar. Gleichzeitig habe Britannien Zugang zu diesem Markt.
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