Alberto Venzago: Taking Pictures – Making Pictures. Museum für Gestaltung Zürich. Bis 2. Januar
Da bleibt ziemlich viel hängen. Wenn man sich nur lange genug mit dem, was zu sehen ist, beschäftigt, wenn man vielleicht selbst die eine oder andere einschlägige Erfahrung gemacht hat, nimmt man viel mit nach Hause. Auch Wut. Empörung. Dass wir Menschen so sind, so sein können: verblendet, abhängig, ungerecht, auf der Suche, ohne zu finden. Auch Alberto Venzago ist ein Mensch auf der Suche, der heute kaum anders unterwegs ist als in jungen Jahren; vielleicht weniger ungestüm, aber noch immer als derselbe neugierige, leidenschaftliche Gesc ...