Handelspartner ärgern, PR in eigener Sache betreiben, CO2 ausstossen: Als Anfang Jahr die geplante Reise von Schweizer Parlamentariern nach Taiwan bekanntwurde, bestätigt durch den Co-Präsidenten der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Schweiz–Taiwan, den Zürcher SP-Nationalrat Fabian Molina, hagelte es Kritik, weil die Lage zwischen China und Taiwan gerade wieder sehr angespannt war. Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner, der wirtschaftliche Beziehungen zu diesem Inselstaat pflegt, fand die treffenden Worte. «Wenn die Welt in Flammen steht, sollte man nicht mit einem Benzinkanister herumlaufen», sagte er gegenüber der NZZ am Sonntag.
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