Am 4. Mai stellte sich VR-Präsident Ernst Buob vor die 69 Mitarbeiter des Gratisblatts .ch und sagte den Satz, an den sich alle Anwesenden bis heute erinnern können. Buob sagte: «Wir wollen dieses Projekt mit Anstand beenden.»
Den angekündigten Anstand interpretierten die Mitarbeiter und die Geschäftspartner von .ch als jenen Stil, der in der Schweiz beim Tod von Zeitungen üblich ist: Es gibt einen Sozialplan für die Angestellten. Die Löhne werden etwas länger bezahlt als gesetzlich vorgeschrieben. Alle Rechnungen von Lieferanten werden selbstverständlich beglichen.
So war es bisher immer bei uns. Es war so, wenn einheimische Medienhäuser, wie beim Tod von Cash oder Facts, eine ...