Das Wichtigste, was seine Eltern ihm beigebracht haben, ist «Anstand, Freundlichkeit und ein respektvoller Umgang mit Menschen». Er ist «freundlich, aufgestellt und boden- ständig» und nennt als Schwächen: «Ich bin pingelig und habe einen ausgeprägten Ordnungssinn.» Zum Glück fehlt dem Glarner Zimmermann «nichts», und er kann sich an niemanden erinnern, dem er lieber nicht begegnet wäre. Und seine Mutter . . . , natürlich, man freut sich auf diese Aussage bereits wie auf einen Schlagerrefrain, seine Mutter nennt ihn «Rehli». Der schönen Augen wegen. Könn-ten wir etwas Musik haben?
Die Schweiz hat gewählt und sich 2009 für André Reithebuch, den beruhigenden Heimatfilm mit ...