Es ist paradox, dass ausgerechnet im Arbeitslosenmagazin Surprise eine liberale Anklage gegen den Znüni-Terror in den rot-grünen Basler Kindergärten erhoben wird. Die essbaren Mitbringsel der Kleinen werden nämlich neuerdings inspiziert und obrigkeitlich auf ihre politische Korrektheit getestet: Wehe, wenn etwas anderes als helvetisches Ruchbrot oder einheimisches Obst entdeckt wird! Dann gibt es Zoff, sei das nun wegen Âeiner Banane aus Übersee oder auch nur einer Baguette aus Frankreich.
Von Schoggistängeli und Verruchterem wollen wir schon gar nicht reden. Das Mobbing der kleinen Sünder und ihrer Eltern wird dann gleich von den Kindergärtnerinnen selber ins Rollen gebracht. Für ...