Die Problemzone der royal watchers und der Herzblattindustrie sind nicht mehr die fehlenden Gramme an den dünnen Ärmchen der Prinzessin Letizia, sondern die dicken Polster der Infantin Cristina: die Millionen, die ihr Gatte, seine Exzellenz der Herzog von Palma, betrügerisch zur Seite geschafft haben soll. Damit hat Spanien sozusagen einen Fall Zuppiger in aristokratischer Variante, nicht Bundeshaus, sondern Zarzuela-Palast. Immerhin steht die Infantin, das zweitälteste Kind von König Juan Carlos, in der Erbfolge an siebter Stelle. Es wird erwartet, dass sie sich von dieser Warteliste streichen lässt, unter schmerzlichem Verzicht auf die väterliche Apanage. Und ihr Name würde von der ...