In Bern hört man es überall: Die Verhandlungen mit den USA seien von einem persönlichen Konflikt, zumindest von Spannungen, Reibung, atmosphärischer Unverträglichkeit zwischen Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Helene Budliger Artieda überschattet, der federführenden Staatssekretärin und Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Dies findet auch Niederschlag in den Medien: Es sei ein offenes Geheimnis, dass die Bundespräsidentin und die Seco-Chefin das Heu nicht auf der gleichen Bühne hätten, schreibt die NZZ am Sonntag. Von einem «Konkurrenzkampf» zwischen den beiden Top-Frauen spricht der Sonntagsblick.
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