Es war nicht die Art von Stellungnahme, die man von der «Teufelin in Prada» erwartet hatte: «Zweifellos habe ich Fehler gemacht auf meinem Weg. Für Fehlleistungen, die bei Vogue passieren, muss ich geradestehen. Und ich bin bereit, das zu tun.» Doch diese Sätze von Anna Wintour, Chefredaktorin der amerikanischen Vogue seit 1988, zudem seit 2013 künstlerische Direktorin von Condé Nast, dem Verlag, der sie herausgibt, erschienen vergangene Woche in der New York Times.
Zu weiss, zu dünn, zu reich
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