Am vergangenen Samstag beteuerte Bernard Challandes in verschiedenen Interviews, dass er nicht damit rechne, seinen Job beim FC Zürich zu verlieren. Er habe noch einen Vertrag bis Ende Juni 2012. Einen Tag später doppelte FCZ-Präsident Ancillo Canepa in der Sonntagszeitung nach. Der Trainer stehe «grundsätzlich» nicht zur Diskussion. Wir reden hier nicht von der katholischen Kirche und deren Trainingsmethoden im Nachwuchsbereich, lügen im Fussball ist durchaus okay. Denn selbstverständlich steht ein Trainer grundsätzlich immer zur Diskussion.
Im Fall des FCZ scheint die Sache insofern klar, als sowohl der Trainer als auch der Präsident in ihren aktuellen Interviews auffällig oft ...