Wir hätten die aktuelle Schweizer «Köchin des Jahres» schon früher aufgesucht, wäre da nicht «Gault Millau»-Chef Urs Heller gewesen, der die 35-jährige Tanja Grandits «mit den frechen Zöpfchen» so innig testete, dass für die Konkurrenz nur Brosamen übrig blieben. Heller suchte sie in ihrem Gasthaus «Thurtal» in Eschikofen TG noch heim, als sie im neunten Monat schwanger war. Und nur drei Monate später fuhren sie erneut vor, um nach eingehender Prüfung zu verkünden, die junge Mutter habe «die Sache» mit ihrem Kind bestens organisiert, das heisst: Die Zubereitung des Milchlamms litt nicht unter den veränderten Lebensumständen.
Inzwischen scheint sich der Rummel etwas ge ...