Die Welt da draussen benimmt sich gerade wie ein Fin de Siècle, das sich in der Zeit geirrt hat. Die ganze Ambivalenz einer Zivilisation kocht im Magma westlicher Gesellschaften; da sind Hysterie und Burnout, das Gefühl, die Welt lieben zu können, wenn sie anders wäre, da ist diese neue Lebensform, deren Erde das Online-Sein ist. Draussen vor der Tür spriesst eine neue Genesis, und drinnen im Kopf pocht unermüdlich und still die Vergangenheit der Steinzeit. Wir sind so gesättigt wie keine Generation vor uns, und gleichzeitig haben wir das Gefühl, so mangelernährt zu sein wie keine Generation vor uns. Da scheint keine Struktur mehr zu sein, die u ...