Es ist ja ein altes Lied: Stars, die in die Fänge einer Sekte geraten. Und dann geben sie den Menschenfängern zu viele private Infos, machen sich erpressbar und kommen da nicht mehr raus. Vom vielen Geld, das dabei flöten geht, mal ganz zu schweigen. Bei John Travolta etwa kursiert schon seit ewig das Gerücht, er könne sich von Scientology nicht lossagen, weil die sonst kolportierten, er sei homosexuell – was der Familienvater nicht wolle. Oft denkt man bei den leichtgläubigen Stars: «Schön blöd – können nicht auf sich aufpassen, lassen sich jeden Mist erzählen.»
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