Zuerst rechnete man mit 50 000 Flüchtlingen aus der Ukraine bis Ende Juni. Diese Marke haben wir schon überschritten. Inzwischen geht das Staatssekretariat für Migration (SEM) davon aus, dass bis im Herbst bis zu 120 000 Kriegsvertriebene kommen könnten. Man tut aber so, als wäre das kein Problem. Dabei müssten in Bern und in den Kantonen alle Lampen rot aufleuchten.
Zuwanderung: Plus 200 000 Menschen
Kriegsflüchtlinge bleiben
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