Es ist einer der wichtigsten Glaubenssätze der Schweizer Politik: die Behauptung, dass die massenhafte Zuwanderung von Menschen der letzten Jahre im Sinne der hier ansässigen Bevölkerung war und ist – dass alle davon profitieren. Diese Erzählung stimmte zwar nie, doch dieses Jahr wird die These ad absurdum geführt. Der Grund ist der toxische Mix von noch mehr Migration, Inflation, schwächelnder Wirtschaft und einem Einbruch der Finanzmärkte. Nächstes Jahr sind nationale Wahlen. Wie lange gelingt es den Parteien von links bis Mitte-rechts noch, das Thema zu tabuisieren? zur Story
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