Laut dem Memorandum des Pentagon-Spitzenbeamten Douglas Feith suchte Irak schon 1991 «Sudans Hilfe bei der Anknüpfung von Verbindungen zu al-Qaida». Der Vermittler war «gemäss zahlreichen Quellen» Hassan al-Turabi, Sudans starker Mann und Führer der Nationalen Islamischen Front. Irak brauchte die Hilfe von al-Qaida beim Transport von verbotenen Waffen und Gütern durch Afghanistan. Als Gegenleistung wollte Irak al-Qaida Instruktoren ausleihen. Ein im Mai 2003 verhörter irakischer Geheimdienstoffizier berichtete von einer «streng geheim gehaltenen» Beziehung zwischen irakischem Geheimdienst und Ägyptischem Islamischem Dschihad. (Die von Ayman al-Zawahiri geleitete Organisation fusi ...
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